6 Best Practices für Endpoint Performance Management

Bisher mussten IT-Administratoren PCs und mobile Endgeräte mit verschiedenen Tools verwalten. Heutige Business Software für Endpoint Monitoring, Performance Management oder auch Endpoint Performance Management genannt ermöglicht es Unternehmen die Endgeräte innerhalb der Organisation zentral zu erkennen, bereitzustellen, zu verteilen, zu aktualisieren und Fehler zu beheben.

Das heißt: Business Software für Endpoint Performance Management (EPM) erlaubt die Verwaltung unterschiedlicher Endgeräte über eine einheitliche Konsole und liefert präzise Endgerätdaten, die der IT-Abteilung das Leben vereinfachen. Wir stellen Ihnen Best Practices für Endpoint Monitoring vor und zeigen Ihnen unter anderem, wie Sie Verbindungsprobleme für Anwender von Microsoft 365, ehemals Office365 (O365), endgültig lösen.

Gründe für Endpoint Performance Management.

Die Produktivität eines jeden Unternehmens hängt zu einem Großteil von der Leistung der Endgeräte ihrer Mitarbeitenden ab. Wenn also die Computer langsam sind, regelmäßige Verbindungsprobleme auftauchen oder gar abstürzen, leidet die Produktivität der Mitarbeitenden und die allgemeine Agilität in der Organisation nimmt ab.

Da so viel auf dem Spiel steht, ist die Leistungsüberwachung der Endgeräte die beste Möglichkeit, um diesen Problemen vorzubeugen und das beste aus der digitalen Zusammenarbeit herauszuholen.

6 Best Practices aus der Praxis.

1. Mit einer Business Software jede Art von Endgeräten überwachen.

Es ist immer besser, die Dinge einfach zu halten und jede zusätzliche Business Software lässt die Prozesse komplizierter werden. Stellen Sie daher sicher, dass Ihre Monitoring Lösung für die Überwachung aller Arten von Endgeräten geeignet ist (Windows, macOS, Linux).

2. Überwachung jedes Endgerätes.

In vielen Unternehmen werden längst nicht alle Endgeräte überprüft und tauchen somit in möglichen Leistungsberichten gar nicht erst auf. Um damit verbundene Leistungslücken zu entdecken und zu lösen, sollten Sie sicherstellen, dass wirklich jedes der vorhandenen Endgeräte im Unternehmen für den Monitoring Prozess zu Verfügung steht.

3. Betrachten Sie das große Ganze.

Jeden Endpunkt zu finden ist das eine. Das andere ist eine übersichtliche Darstellung und Gesamtüberblick für die Geschäftsleitung oder IT-Bereiche zu gewährleisten. Achten Sie deshalb auf die Möglichkeit sowohl für die unternehmensweite Ansicht, als auch für Nahaufnahmen aller Endpunkte, die Leistungsprobleme enthalten könnten.

4. Halten Sie es für die Endanwender einfach .

Wenn Mitarbeitende ein Leistungsproblem an den Helpdesk melden, kann mit der Untersuchung des Problems kann häufig erst dann begonnen werden, wenn die offizielle Arbeit des Mitarbeitenden unterbrochen wird. Oft müssen sich die Endanwender dann durch zahlreiche Dialogfenster klicken oder gar Stunden am Telefon zur Problemlösung verbringen. Verwenden Sie deshalb Tools, mit denen untersucht werden kann, was am Endpunkt passiert, ohne dass die Benutzer etwas tun müssen.

5. Verbesserte User Experience: Lokal aufzeichnen – global lösen .

Oft haben Performance Monitoring Programme nur wenig Zugriff auf die Daten über die Endpunktaktivität, bis sich der IT-Support tatsächlich über das Netzwerk mit dem Endpunkt verbindet. Wenn Verbindungsprobleme zum Beispiel nur sporadisch auftreten, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es zum Zeitpunkt der Fehlersuche übersehen wird. Achten Sie deshalb unbedingt darauf, dass die Daten an allen Endgeräten gesammelt werden. Das ermöglicht exakte Diagnosen von Performance und User-Experience Problemen.

6. Unterstützung für die internen IT-Abteilungen .

Durch die Sammlung und Weitergabe von detaillierten Informationen über die Endpunkt-Leistung kann die IT-Abteilung oder auch der Help-Desk extrem entlastet werden. Denn sowohl durch Echtzeitdaten als auch durch historische Leistungsberichte über Prozessausführung, Speicherzuweisung, Lizenznutzung und viele weitere Metriken können Probleme schneller behoben und Risiken gesenkt werden.

Mit Endpoint Performance Monitoring zu absoluter Prozessklarheit .

Kurzübersicht – Was wichtig ist:

  1. Schnelle Identifizierung von Qualitätsstörungen
  2. Proaktive Problembehebung
  3. Aufdecken nötiger Geräte-Upgrades
  4. Präzise Messung der Internetleistung von Internet Service Providern (ISPs)

Mit Endpoint Performance Monitoring optimieren Sie die Leistung des Unternehmens, ohne die tägliche Arbeit der Mitarbeitenden zu stören. Sie profitieren außerdem von einer schnellen Reaktion auf Sicherheitslücken, Verbindungsprobleme und anderen betrieblichen Risiken. Wenn User-Experience Innovation zur täglichen Gewohnheit werden soll, kann OfficeExpert EPM helfen.

Sie haben keine freien Kapazitäten, um gezieltes Endpoint Performance Management selbst in Ihrem Unternehmen umzusetzen? Kein Problem – Outsourcing ist die beste und einfachste Lösung. Konzentrieren Sie sich weiterhin nur auf Ihre wesentlichen Aufgaben und entscheiden Sie sich für Endpoint Performance Management als Software as a Service (SAAS). Unten finden Sie mehr Informationen.

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